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Finesse Bridles

Spirit Flach Hannoveranische Trense - Schwarz

Finesse Bridle Trense mit hannoverschem Reithalfter in Schwarz mit schwarzer Polsterung und silberfarbenen Beschlägen.
398,00 €

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Finesse Bridle Trense mit hannoverschem Reithalfter in Schwarz mit schwarzer Polsterung und silberfarbenen Beschlägen.

Eine anatomisch geformte Trense aus glattem Leder mit einem einzigartigen Genickstück, das dazu beiträgt, Druck und Muskelbelastung im Genick- und Halsbereich des Pferdes zu reduzieren. Die Trense ist mit einem schmalen Stirnriemen mit elegantem silberfarbenem Clincher versehen.

Farbe: Schwarz
Größe: Full

Information zum Genickstück:
Haben Sie schon einmal versucht, einen Finger unter das Genickstück zu schieben, nachdem Sie die Trense angelegt haben? In den meisten Fällen passt kaum ein Finger darunter.

Finesse Bridles verfügen über eine deutlich abweichende Konstruktion des Genickstücks im Vergleich zu herkömmlichen Trensen. Das Genickstück dieser Trensen und Kandaren ist so konzipiert, dass der Druck gleichmäßig verteilt und reduziert wird.
Die Technologie hinter dem Genickstück wurde von Ingenieuren und Fachleuten entwickelt, die auch an Krankenhausmatratzen für bettlägerige Patienten gearbeitet haben, bei denen Druckstellen ein häufiges Problem darstellen.
Das Genickstück besteht aus einem speziellen Fasermaterial, das die Durchblutung im Gewebe im Genickbereich unterstützt – unabhängig vom Körperbau des Pferdes.

Hintergrund zu Finesse Bridles:
Eine Studie von zwei Veterinärstudenten zusammen mit Dr. Adrian Harrison an 12 Islandpferden zeigte, dass alle Pferde im Vergleich zu einer „herkömmlichen“ Trense eine deutlich verbesserte Bewegungsqualität im gesamten Körper aufwiesen. Dies deutet auf eine geringere muskuläre Belastung hin.
Nicht nur Hals und Genick werden positiv beeinflusst, sondern auch die Muskeln Splenius und Brachiocephalicus, die eine zentrale Rolle für die gesamte Bewegung des Pferdes spielen – vom Genick bis zu den Hinterbeinen.
Ein ausführlicher Bericht zu diesem Thema wurde von der Fakultät für Gesundheits- und Medizinwissenschaften der Universität Kopenhagen angekündigt.